110. Generalversammlung des BTV!

Aktualisiert: Freitag, den 12. Juni 2015 um 09:55 Uhr Erstellt: Freitag, den 12. Juni 2015 um 09:52 Uhr

Generalversammlung des Badener Trabrenn-Vereins

Am vergangenen Mittwoch, 10. Juni, fand im großen Saal der Raiffeisenbank Baden die 110. Generalversammlung des BTV statt. Paradoxerweise war dies bereits die zweite GV des neuen Vorstands um Präsident Dr. Josef Kirchberger, ohne dass noch eine Rennsaison mit dieser Führung abgewickelt worden wäre. Was natürlich dadurch zu erklären ist, dass der zuvor im Amt gewesene Vorstand die GV vom Frühjahrstermin auf den Herbst geschoben hatte, während man nun auf den seit jeher angestammten Zeitpunkt VOR der Sommersaison zurückging. Was eher von Vorteil ist, da durch den intensiveren Kontakt zu den Mitgliedern organisatorische Maßnahmen leichter zu bewerkstelligen sind.

 

 

Die „Jubiläums-Generalversammlung“ stand vor allem im Zeichen des Ausblicks auf die nahe Trabrennsaison, die ja am Sonntag, 28. Juni, mit einem Mega-Jackpot in der Super-6-Wette und dem sensationellen Gastspiel von Slalom-Doppelweltmeister und –Olympiasieger Mario Matt beginnt. Eigene Vorschauen dazu folgen selbstverständlich. Da deutlich mehr Sponsorenzusagen für 2015 am Tisch liegen und eine wahre Aufbruchsstimmung (auch, was den Kontakt zur Stadt Baden anbelangt) herrscht, könnte das Ziel, seit vielen Jahren endlich wieder finanziell eine „schwarze Null“ zu schreiben, gelingen.

Am Rande  konnte gleich das nächste Sponsoring abgeschlossen werden, da Trainer-Obmann Thomas Bayer spontan einen Zuschuss seines Kollegiums für zwei Rennen zusagte!

Natürlich war auch die Verlosung der Badener Meile nochmals ein Thema. Die Raika Baden, die auch bei dieser GV ein perfekter Gastgeber war, hatte ja nicht nur den Hauptpreis (= Betitelung des Finales der „Meile“ plus Catering für 50 Personen) gewonnen, sondern auch den 3. Preis, der zusätzlich einen Vorlauf bedeutet hätte. Doch trat die Bank zugunsten des im Ranking Nächstplatzierten, dem „Team Neuhof“, zurück. Eine tolle Geste!

Die 110. Generalversammlung endete nachziemlich exakt einer Stunde, anschließend saß (oder stand) man im Foyer mindestens nochmals so lange bei interessanten Diskussionen zusammen.

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